Тамара Горіха Зерня
Die Ereignisse des Romans spielen im Frühling-Sommer des vierzehnten Jahres in Donezk. Der Donbass ist der Nullpunkt, ein Ort der Kraft, an dem die wichtigsten Fragen laut wurden. Und nur dort sind die notwendigen Antworten verborgen. Dort, wo alles begann, wird alles enden, wenn die Geschichte einen weiteren Kreis durchläuft und die ewige Schlange Uroboros sich erneut in den Schwanz beißt. Die Heldin hat ihre Familie, ihr Zuhause, ihre Arbeit, ihre Illusionen verloren – und genau hier hat sie die Bruchstücke ihres Lebens neu zusammengesetzt, einen neuen Sinn und eine neue Stütze gefunden. Schritt für Schritt beobachtet der Leser den Prozess der Transformation, die Wiedergeburt der Buchweizenpflanzerin zur Kriegerin. Dieses Buch hat für immer denjenigen verändert, der es geschrieben hat, und wird jeden verändern, der es liest. Denn Krieg ist, wenn du die Erde isst. Und was am wichtigsten ist, wenn du die Erde nährst.